Herausforderung verschimmeltes Holz

Grundsätzlich sind Schimmelpilze des Holzes in zwei Kategorien zu unterteilen:

 

  1. 1) Holzverfärbende Pilze, die keine Auswirkung auf die Festigkeit des Holzes haben, sondern nur äußerliche Schäden verursachen wie z.B. Bläuepilze.
  2. 2) Holzzerstörende Pilze, die durch den Abbau von der Zellwand zu einer Holzfäule führen wie z.B. Hausschwamm oder Braunfäule.

 

Insbesondere die holzverfärbenden Pilze stellen häufiger eine Herausforderung für Holzverpackungen dar. Der Hauptgrund für einen Pilzbefall ist die Feuchtigkeit des Holzes. Ausschließlich feuchtes Holz (>20%) ist von einem Befall betroffen.

 

Daher ist es empfehlenswert kammergetrocknetes Holz insbesondere für z.B. Legehölzer, Deckelhölzer innerhalb von Verpackungen zu verwenden. Weiterhin sollte Holz an trockenen, aber gut durchlüfteten Stellen gelagert werden. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit eines Schimmelpilzbefalls deutlich.

 

Weitere Informationen finden Sie von der DGUV unter: http://www.dguv.de/medien/fb-holzundmetall/publikationen-dokumente/infoblaetter/infobl_deutsch/083_fbhm_schimmelpilzholz.pdf

oder vom HPE unter:

http://www.hpe.de/fileadmin/user_upload/pdf/ISPM15-Holz_Schimmel.pdf